Severus Tobias Snape
This ist my life
#1




Personality

Dein Name: Severus Tobias Snape


Namensbedeutungen:
Severus: Aus dem Lateinischen. Severus ist ursprünglich ein altrömischer Familienname.
Bedeutung: Severus = ernsthaft, streng, gewissenhaft Der Ernsthafte, der Strenge, der Harte

Tobias: Hebräisch tobijjah „Gott ist gut“, „Jahwe ist gütig“, „Der Herr ist mein Gut“, „Der Gütige“, „Gott ist gnädig“, „Gott ist Güte“.
Tobias ist die griechische Form des hebräischen Namens Tuvijah / Tuvijahu Dieser Name ist abgeleitet von Tobias (Sohn des Tobit), aus dem „Buch Tobit“, einem apokryphen bzw. deuterokanonischen Buch des Alten Testaments. Dort ist Tobias der fromme Sohn eines blinden Vaters. Der Erzengel Raphael begleitet Tobias auf seiner Reise, nimmt sich seiner an und hilft ihm, seinen Vater von der Blindheit zu heilen.

Snape: Engl. to snap bedeutet zubeißen, jemanden zerbrechen
engl. to Snipe bedeutet aus dem Hinterhalt schießen.

Geburtsdatum: 9. Januar 1960
Alter: 36 Jahre
Beruf:
1980 - 1996 Professor für Zaubertränke und Hausvater der Slytherin
1996 - Professor für Verteidigung gegen die dunkeln Künste

The mirrow

Aussehen:

Aussehen:
Severus ist ein 180 großer, kräftig gebauter Mann, doch seine aufrechte Körperhaltung lässt ihn ein gute fünf Zentimeter größer erscheinen.
Sein Markenzeichen sind seine tief schwarzen, schulterlangen Haare, die dunklen Augen, die fast schon schwarz erscheinen und mit denen er seinen Gegenüber gerne traktiert, so das dieser das Gefühl bekommt, als würde Snape ihm bis auf den Grund seiner Seele blicken.
Mit seinen schwarzen Anzügen und dem weiten, langen Umhang wirkt er auf einige seiner Schüler furchteinflößend und genau das ist auch der Sinn an dem ganzen.
Severus war Professor für Zaubertränke und er verlangte unbedingten Respekt gegenüber seiner Person und unterstreicht dies rigoros durch sein äußeres Erscheinungsbild und seine ewig schnarrende Stimme die von deutlich hörbarer Ironie getränkt ist.
Was man nicht sie, da er es geschickt unter seiner Kleidung und seinen Haaren versteckt ist das dunkle Mal, das er an seinem linken Unterarm trägt

Augenfarbe:
Dunkelbraun

Haarfarbe:
Schwarz

Kleidungsstil:
Seine bevorzugte Farbe ist schwarz. Nur ganz selten lässt er auch einmal ein dunkles Blau oder einen dunklen Lila-Ton zu, doch mehr Farben finden sich nicht in seinem Kleiderschrank.
Eine schwarze Hose, ein hoch aufgeschlossenes, weißes Hemd, dazu ein schwarzes Halstuch und ein knielanger Gehrock ist seine ganze Garderobe. In Hogwarts trägt er darüber noch einen langen, weiten Umhang, wodurch er schnell den Spitznamen Fledermaus von einigen Schülern bekommen hatte.

Besonderheiten:
Severus Snape ist der einzige Todesser, der einen Patronus erzeugen kann
Trägt das dunkle Mal am linken Unterarm

Duft: Nach verschiedenen Kräuter und altem Pergament.

Inside you

Charakter:

Charakter:
Snape´s Charakter zu beschreiben ist nicht einfach. Er selbst bezeichnet sich als ruhiger und besonnener Mann, der es gelernt hat mit beiden Beinen im Leben zu stehen und dessen Unbillen zu trotzen.
Nach außen wirkt der Schwarzhaarige kalt und unnahbar, doch blickt man einmal hinter die Fassade, so erkennt man eine verletzliche Seele, der schon in früher Jugend übel mit gespielt wurde.
Schon sehr früh hat der Junge gelernt wann es besser ist den Mund zu halten statt seine Meinung kund zu tun, hatte begonnen sein Inneres geschickt hinter einer Maske aus Arroganz und Kälte zu verbergen, seine Gedanken und Gefühle tief in sich zu verstecken und sie nach außen nicht zu zeigen.
Snape wirkt auf andere oft blasiert und hochmütig, teilweise sogar furchteinflößend auf einige seiner Schüler, denn auch das ist ein Teil seines Images geworden und wurde von ihm fast bis zur Perfektion ausgebaut.
Severus vertraut niemanden, aber auch wirklich niemanden und genauso lässt er keinen in sein Inneres blicken, es gibt lediglich drei Menschen,, bei denen er den Zipfel seiner Maske ein wenig anhob und denen er einen kleinen Einblick in seine Seele gewährte und denen er zumindest bis zu einem gewissen Teil vertraute.
Wirklich hundertprozentig konnte er niemanden vertrauen, denn nicht nur seine Eltern hatten ihn zu tiefst enttäuscht, auch das einzige Mädchen, das er noch immer liebt, hatte sich von ihm abgewandt, hatte ihn verspottet und war zu seinem Hassfeind übergelaufen. Für Severus nur ein weiterer Beweis das es ein Fehler war, sich an jemanden zu binden und sein Inneres nach außen zu kehren.

Vorlieben:
Zaubertränke brauen
Zauber und Flüche erfinden
Ruhige Abende in seinem Haus
Ein gutes Glas Wein
Fleißige Schüler
Das Haus Slytherin
Dem Haus Gryffindor Punkte abziehen

Abneigungen:
Vorlaute Kinder
Personen, die sich für etwas Besonderes halten
Das Haus Gryffindor
Ständig gestört zu werden
Von jemanden abhängig zu sein
Quidditch
Arroganz

Stärken:
Ist ein Meister in Zaubertränke
Intelligenz
Gerechtigkeitssinn
Schnelle Reaktionen
Ungesagte Zauber
Kann als Todesser einen Patronus erzeugen
Loyal Dumbledore gegenüber

Schwächen:
Seine Liebe zu Lily Evans
Beschützerinstinkt (den er gerne hinter einer rauen Schale verbirgt)
Wirkt nach außen immer unnahbar
Selbsthass
Introvertiert
Kann sich anderen gegenüber nicht öffnen
Ungeduld

Dein Haus:
ehemals Slytherin

Dein Haustier:
Hat kein Haustier, das ist nur unnötiger Ballast

Dein Zauberstab:
Weidenholz 10 Zoll mit einem Herz aus Drachenfaser

Dein Patronus:
Eine Hirschkuh

Deine Sprachkenntnisse:
Englisch, Latein, Altenglisch, Griechisch

"ZAG"- Zauberer allgemeinen Grades:
Verteidigung gegen die dunklen Künste: – O
Verwandlung: – O
Zauberkunst: – A
Zaubertränke: – O
Kräuterkunde: – E
Zaubereigeschichte: – E
Astronomie: – E
Pflege magischer Geschöpfe: – A
Arithmantik: – A
Alte Runen: – E

"UTZ"- Ungemein toller Zauberer:
Verteidigung gegen die dunklen Künste: – O
Verwandlung: –O
Zauberkunst: – E
Zaubertränke: – O
Kräuterkunde: – O
Zaubereigeschichte: – E
Astronomie: – E
Pflege magischer Geschöpfe: – A
Arithmantik: – O
Alte Runen: – O

Your Life

Lebenslauf Part 1


Kinderzeit1960 – 1971
Lily Evans: "Doesn’t your dad like magic?"
Snape: "He doesn’t like anything, much."
— Severus and Lily discussing his family


[Bild: snape10.png]
Als ich auf die Welt kam, so erzählte mir meine Mutter später, tobte um das Haus ein regelrechter Schneesturm. Es war Januar und bitterkalt.
Geboren wurde ich in Cokeworth, einer Arbeiterstadt im nördlichen England. Hauptsächlich wurde dort Wolle versponnen, aber es gab im Laufe der Jahre immer weniger Aufträge für die vielen Spinnereien und so musste am Ende eine nach der anderen schließen.
Als meine Mutter mir die Geschichte erzählte, war ich ungefähr sechs, meine Welt war noch in Ordnung, denn die Fabrik, in der mein Vater arbeitete, gab es noch, zwei Jahre später, als ich also acht war, musste auch sie schließen und mein Vater wurde arbeitslos.
Natürlich versuchte er erst neue Arbeit zu finden, aber woher sollte die kommen in einer Stadt, die am Rande der Armut dahin siechte?
Ich erinnere mich noch das mein Vater jeden Tag gegen Mittag das Haus verließ (früher stand er auch nicht auf) und erst am späten Abend wieder nach Hause kam.
Ich brauchte nicht lang um herauszufinden wo den Tag verbrachte, selbst mit neun Jahren wusste ich schon wie Alkohol roch und mein Vater zog eine ganze Fahne hinter sich her.
Zudem begann er sich auch zu verändern und das nicht unbedingt zu seinem Vorteil.
Er wurde mürrisch, streitlustig, er hatte an allem, was meine Mutter tat oder sagte, etwas auszusetzen. Mal war das Essen zu kalt, mal versalzen, mal war das Haus zu dreckig oder sie putzte zu viel, mal war sie vorlaut und mal bekam sie den Mund nicht auf.
Als er sie zu schlagen begann, versuchte ich dazwischen zu gehen, doch was konnte ein kleiner Junge schon gegen einen Mann ausrichten, dessen Muskeln durch jahrelanges tragen von schweren Wollballen gestählt worden waren?
Gar nichts.

Im Gegenteil, meine Bemühungen meine Mutter zu beschützen hatte nur eines zur Folge, das er letztendlich auch auf mich los ging und kein gutes Haare mehr an mir lies.
In seinen Augen war ich ein Bastard, abartig, widerwärtig, nichts wert, erst recht war ich es nicht mehr wert zu leben. Solche Dinge sagte er auch ständig zu Mutter, selbst wenn er einmal nicht betrunken war.
Vielleicht hätten wir ja verstehen können das er frustriert war, weil er uns nicht mehr ernähren konnte, das er keine Arbeit mehr fand, doch, zumindest was mich betraf, wuchs in mir eher der Hass auf diesen Mann, der sich mein Vater schimpfte und der jeden Penny, den wir noch besaßen, lieber in den Pub trug, statt seiner Frau zu geben, damit sie etwas zu Essen für uns kaufen konnte.
Wir waren arm, genauso arm wie die Nachbarn zu unserer linken und zur rechten Seite. Wir Kinder trugen alte Sachen aus dem SecondHand Laden, ich besaß einen Mantel, der meinem Vater zu klein geworden war, mir war er natürlich viel zu groß, trotzdem trug ich ihn, denn sonst hätte ich gar keinen Mantel gehabt.
Da ich es nicht aushielt wenn mein Vater zuhause war, trieb ich mich lieber draußen rum.
Mein Lieblingsplatz war unten am Fluss, dort stand eine alte, knochige Weide, unter die ich mich oft legte und dann zum Himmel hinauf sah und eines Tages, im Sommer 1960, traf ich sie; Lily Evans.

[Bild: snape9.png]
Ihre roten Haare waren das erste, was mir an ihr auffiel. Ich hatet Stimmen gehört, Stimmen von zwei Mädchen und versteckte mich hinter der Weide.
Ich hatte Lily und ihre Schwester Petunia schon desöfteren gesehen, sie wohnten nur ein paar Häuser weiter, doch bisher hatte ich es noch nicht gewagt sie anzusprechen. Sie war hübsch, also Lily, nicht Petunia. Petunia sah gewöhnlich aus, kein Vergleich zu ihrer Schwester.
Hinter dem Baum stehend hörte ich, wie Petunia Lily verspottete, sie abartig und ein Freak nannte. Lily war den Tränen nahe, das konnte ich in ihrer Stimme deutlich heraus hören.
Die Frage war nur, warum hielt Petunia ihre Schwester für abartig? Im ersten Moment konnte ich mir keinen Reim darauf machen, doch dann sagte sie, das Lily eben Dinge könne, die sonst niemand konnte, nicht einmal ihre Eltern.
Ich trat hervor und wollte Lily trösten, sagte ihr, das sie eine Hexe sei, was sie allerdings gründlich missverstand, denn ehe ich mich versah, gab sie mir eine Ohrfeige.
Verzweifelt versuchte ich ihr zu erklären was ich eigentlich meinte, das ich sie gar nicht hatte beschimpfen wollen, das sie eine Hexe und ich ein Zauberer war, doch damit erreichte ich nur, das Petunia und schließlich beide als Freaks bezeichnete und davon lief.
Lily aber blieb und lächelte mich schüchtern als.
Sie hatte das schönste Lächeln, das ich jemals gesehen hatte.

[Bild: snape3.png]
Von diesem Tag an waren wir unzertrennlich. Wir spielten zusammen, meistens aber lagen wir einfach am Ufer des Flusses unter der Weide, sahen in den Himmel hinauf und ich erzählte ihr alles, was ich über Hogwarts von meiner Mutter wusste.
Ich versprach Lily, das wir eines tages gemeinsam dort hin gehen würden, das es da noch viele andere Kinder gab die wie wir waren, Lily brachte mich sogar dazu über meine Eltern zu reden, die inzwischen nur noch miteinander stritten. Zuhause hatte ich die Hölle, doch bei Lily fühlte ich mich stets sicher und geborgen.
Ihr Vater war auch Arbeitslos, aber er trank wenigstens nicht, sondern hielt sich mit kleinen Jobs über Wasser.
Wirklich, dieses eine Jahr, das ich mit Lily in Cokeworth verbrachte, war das schönste, das ich je gehabt hatte, zumindest vor Hogwarts.


Schulzeit 1971 – 1978
James Potter: "'Gryffindor, where dwell the brave at heart!' Like my dad. Got a problem with that?"
Snape: "No. If you'd rather be brawny instead of brainy —"
Sirius Black: "Where are you hoping to go, seeing as you're neither?"
— James Potter, Snape, and Sirius Black on the Hogwarts Express


Dann war es irgendwann soweit, die Briefe kamen, wie zeigten sie uns gegenseitig und wurden dabei immer aufgeregter.
Meine Mutter fuhr mit mir nach London in die Winkelgasse, schließlich brauchte ich gewisse Dinge für die Schule, einen Umhang, der mir auch tatsächlich passte, Schreibzeug und Bücher.
Woher meine Mutter das Geld hatte wusste ich nicht, ich hab sie auch nie gefragt. Davon abgesehen war ich auch viel zu aufgeregt um mir über so etwas Gedanken zu machen. Das ganze Jahr in Hogwarts, weit weg von meinem betrunkenen Vater und der keifenden Mutter, was konnte mir besseres passieren?
Lily trafen wir im Kings Cross und natürlich saßen wir in einem Abteil zusammen. Schon auf der Fahrt fielen mir drei Jungen auf, die nicht nur ebenfalls nach Hogwarts fuhren, sondern auch in unserem Abteil saßen. Wir unterhielten uns und kamen auch auf die Häuser zu sprechen.
Ich fand die drei ziemlich hochnäsig und von sich eingenommen, vor allem den einen, der mit der Brille, der sich Lily als James Potter vorstellte.
Als wäre Gryffindor der Nabel der Welt. Die klügsten Köpfe fand man doch alle sowieso in Slytherin und natürlich hoffte ich, das Lily und ich gemeinsam nach Slytherin kämen. Doch der sprechende Hut schien anderes im Sinn zu haben.
Wie erhofft kam ich tatsächlich zu den Schlangen, Lily jedoch wurde ein Löwe.


[Bild: snape2.png]
Uns jedoch hielt das nicht ab, wir hatten ja gemeinsam Unterricht, wir trafen und auf den Gängen und als Gentleman trug ich natürlich dann auch ihre Bücher.
Wir lernten gemeinsam und trieben uns gemeinsam draußen am See herum. Es hätte alles toll sein können, wenn es Potter und seine Freunde nicht gegeben hätte.
Ich weiß nicht warum, ich weiß auch nicht was ich ihnen getan hatte, doch sie hatten nichts Besseres zu tun als mir nachzustellen und auf mir herum zu hacken.
Manchmal, nein, eigentlich sehr oft, quetschte sich Potter zwischen mir und Lily einfach vorbei und stieß mir mit dem Ellenbogen absichtlich die Bücher aus den Händen und dann lachten sie über mich.
Hätte Lily nicht immer zu mir gehalten und Potter vorgeworfen wie gemein er sei, möglicherweise wäre dann alles nur schlimmer gewesen.
Für sie ertrug ich es wortlos und ging den Marauder, so nannten sie sich inzwischen, so gut es eben ging aus dem Weg.
Statt mich mit ihnen anzulegen, begann ich mich in der dritten Klasse für die dunklen Künste zu interessieren.
Lily gefiel das gar nicht sie bat mich immer wieder damit aufzuhören, drohte sogar damit die Freundschaft zu beenden, doch ich versicherte ihr, das ich bestimmt nicht vorhatte die Weltherrschaft damit zu erringen. Es war mehr ein... ja, Hobby. Zumindest war es das damals noch, doch aus dem Hobby wurde im Laufe der Jahre eine Obsession. Ich war schlichtweg von ihnen fasziniert.

[Bild: snape6.png]
Mit fünfzehn wusste ich, das ich mich in Lily verliebt hatte. Mehrmal versuchte ich ihr meine Gefühle zu ihr zu beichten, doch letztendlich verließ mich dann immer wieder der Mut und ich hielt meinen Mund.
Was für ein Fehler das war, sollte mir erst klar werden, als es schon zu spät war.
Es war im Sommer 1975, als die Freundschaft zwischen mir und Lily endgültig zerbrach und es war meine Schuld.
Ich hatte mich auf dem Schulgelände unter einen Baum gesetzt um ein wenig zu lernen, das Wetter war schön und ich hatte mich ja schon als Kind immer lieber draußen aufgehalten wie drinnen.
Ich sas also da, dachte an nichts Böses, als ich sie kommen hörte. Potter und seine Bande, zu der sich inzwischen auch Peter Pettigrew gesellt hatte.
Lachend kamen die den Hügel hinauf, ich hoffte, das sie mich nicht sahen, doch Potter hatte, trotz seiner Brille, Adleraugen und natürlich sah er mich sofort.

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Sein Grinsen werde ich nie vergessen, als sie direkt auf mich zu kamen. Ich zog meinen Zauberstab, Potter war schneller und schockte mich erst einmal und dann hängte er mich Kopfunter in die Luft.
Dieser Mistkerl gebrauchte meinen eigenen Zauber gegen mich.
Und als wäre das nicht schon schlimm genug, kam auch noch Lily dazu. Zum Glück für mich brachte sie Potter dazu mich wieder herunterzulassen, der allerdings ließ mich ziemlich unsanft auf die Erde knallen.
Ich war wütend, oh, ich war so wütend, auf die Marauder, auf die ganze Brut von Gryffindor, als Lily mich ansprach, drehte ich mich zu ihr um und bezeichnete sie als Schlammblut.
Es war das schlimmste Schimpfwort, das es überhaupt gab.
Lily war schockiert, mit Recht, sie lief davon, noch ehe ich versuchen konnte mich bei ihr zu entschuldigen. Ich versuchte es später noch einmal und danach noch mal und noch mal, Lily wollte nichts mehr von mir wissen, sie hörte mir nicht einmal mehr zu.
Statt dessen sah ich, wie sie plötzlich mit Potter herumzog und al sich sah, wie sie sich küssten, da wusste ich, das ich sie ganz verloren hatte.


Nach der Schulzeit 1978 – 1991
Albus Dumbledore: "If you loved Lily Evans, if you truly loved her, then your way forward is clear. You know how and why she died. Make sure it was not in vain. Help me protect Lily's son."
Snape: "Very well. But never — never tell, Dumbledore! This must be between us! Swear it! I cannot bear... especially Potter's son [...] "
— Snape switches sides


Ich vergrub mich noch tiefer in die dunklen Künste und in die Kunst, Zaubertränke zu brauen. Inzwischen hatte ich mich auch mit Regulus Black angefreundet, Sirius Bruder, doch die beiden Brüder waren so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Regulus war bei mir in Slytherin, während sein Bruder Potters bester Freund war.
Ich hasste die Marauder inzwischen aus tiefstem Herzen, doch mein größter Hass galt Potter, ihm hatte ich es zu verdanken das ich Lily völlig verloren hatte.
Regulus erzählte mir von einem Mann, einem dunklen Zauberer, der alles daran setzen wollte, das Schlammblüter und ihre Freunden aus der Zaubererwelt getilgt werden sollten und dabei war es egal ob die Freunde von Schlammblüter reinblütige Hexen und Zauberer waren oder nicht.
Ich sah darin die Gelegenheit, Potter eins auszuwischen.
Als sich die Todesser wieder einmal trafen, ging ich auch hin, den Treffpunkt hatte ich zuvor von Reguuls erfahren, der ihn wiederum von seinen Eltern hatte.
Ich staunte nicht schlecht als ich dort auch auf Lucius Malfoy traf. Ich kannte ihn vom sehen, als ich nach Hogwarts gekommen war, war er gerade in seinem letzten Jahr gewesen.
Wir freundeten uns an, seinem Leumund hatte ich es schließlich zu verdanken das ich im Kreis der Todesser aufgenommen wurde, diesem und wohl mein Wissen um die dunklen Künste, das mir jetzt gelegen kam.
Ich diente mich schnell nach oben, machte mich unentbehrlich und wurde nach nur einem Jahr im inneren Kreis aufgenommen, was eine große Ehre darstellte.

Ich begann für den dunklen Lord zu spionieren. Als ich eines Tages, im Jahr 1980, in den Tropfenden Kessel kam, konnte ich McGonagall, Dumbledore und Madam Rosmerta sehen, die irgendetwas wichtiges zu besprechen schienen, Ich pirschte mich näher und schnappte einige Brocke auf,
Es ging dabei um eine Prophezeiung, die den dunklen Lord betraf.
Der Eine mit der Macht, den Dunklen Lord zu besiegen, naht heran
Jenen geboren, die ihm dreimal die Stirn geboten haben, geboren, wenn der siebte Monat stirbt
Und der Dunkle Lord wird Ihn als sich Ebenbürtigen kennzeichnen,
aber Er wird eine Macht besitzen, die der Dunkle Lord nicht kennt

Mehr konnte ich nicht erfahren als ein lauter Streit ausbrach, der den Rest der Worte verschluckte, doch ich hatte genug gehört, ich eilte zurück und berichtete dem Meister, was ich gehört hatte.
Nur wenige Tage darauf erfuhr ich, das der dunkle Lord plante, die Potters zu töten, da er die Prophezeiung auf sie und ihren Sohn bezog.
Ich ging zu ihm, flehte ihn an wenigstens Lily zu verschonen, doch er lachte mich nur aus.
Ich war verzweifelt. Das Kind und James waren mir egal, aber Lily? Ihr durfte nichts geschehen.
In meiner Not wandte ich mich an Professor Dumbledore, ich flehte auch ihn an, ich versprach ihm alles zu tun was er verlangte, wenn er nur Lily rettete, er diktierte mir seine Bedingungen und ich nahm sie an.
Ich entsagte dem dunklen Lord, wurde vor Gericht gestellt, kam jedoch, dank Dumbledore´s Fürsprache frei und wurde Professor für Zaubertränke in Hogwarts.
Dem dunklen Lord gegenüber behauptete ich, das alles war nur eine Finte um seinen größten Widersacher ausspionieren zu können, doch in Wahrheit wurde ich Dumbledore´s Spion.

[Bild: snape12.png]
Lily allerdings konnte ich damit nicht retten. Sie starb ein Jahr später in der Nach zu Halloween, Dumbledore hatte sein Versprechen gebrochen.
Ich war enttäuscht, verletzt, litt unter ihrem Verlust, doch ich machte weiter.
Voldemort war fort, verschwunden in der Nacht, als er das Kind hatte töten wollen, der Junge kam zu seinen nächsten Verwandten, zu Petunia, Lily´s Schwester, die inzwischen selbst verheiratet war und einen Sohn hatte.
Es wurde ruhig in der Zaubererwelt.
Kinder kamen und Kinder gingen, Hogwarts stand wie ein Fels und das Leben war jeden Tag gleich. Ich unterrichtete weiter, so als wäre nichts gewesen, doch in mir hatte sich Groll festgesetzt, gegen Dumbledore, doch hauptsächlich gegen mich selbst.
Es war mein Tun gewesen, das Lily getötet hatte, ich war es gewesen der dem dunklen Lord die Prophezeiung übermittelte, es waren meine Worte gewesen, die ihr Schicksal besiegelt hatte und ich schwor mir, das es nie wieder eine andere Frau für mich geben würde. Mein Herz gehörte auf immer Lily, sie hatte es mit ins Grab genommen und als sie starb, starb auch ein Teil von mir.

BY ICEWOLF DESIGNS 2012

Back and lonely want my way seem to me
the only realizes who also visited him self
cares of death who soon will cry to me?
cold craves fingers clasping my mind


[Bild: snapesig5.png]
Zitat to top
#2


Your Life

Lebenslauf Part 2


Die Jahre danach 1991 – 1996

1991 – 1992
Harry Potter: "Maybe he's left, because he missed out on the Defence Against the Dark Arts job again!"
Ron Weasley : "Or he might have been sacked! I mean, everyone hates him —"
Snape: "Or maybe he's waiting to hear why you two didn't arrive on the school train."
— Snape confronts Harry and Ron after they arrive in a flying car


Irgendwann wurde es wieder September, inzwischen waren elf Jahre vergangen. Dumbledore war auf mich zu gekommen und hatte mich um etwas gebeten – genau genommen hatte er mich eigentlich mehr damit erpresst – was mir zunächst mehr als nur widerstrebte.
Er bat mich ein Augen auf den jungen Potter zu haben, quasi sein Kindermädchen zu spielen und ihn auch noch zu beschützen.
Wozu denn? War es nicht schon schlimm genug das ich dieses Kind nun sieben Jahren vor Augen haben würde, das es mich jeden verdammten Tag wieder an Lily erinnern würde und an seinen Vater?
Doch ich machte Mine zum bösen Spiel, ich sagte zu, nahm die Aufgabe jedoch zunächst nicht all zu ernst.
Was sollte dem Bengel denn hier in Hogwarts schon groß passieren? Der dunkle Lord war fort und das Schloss war ein Bollwerk gegen alle, die versuchten unberechtigt hereinzukommen.
Ich hatte nur nicht damit gerechnet dass das Böse sich in der Gestalt von Professor Quirill zeigen würde, auch wenn mir der Kerl ziemlich schnell suspekt war.
Auch Dumbledore ahnte wohl die Gefahr, denn er bat mich zusätzlich auch auf den neuen Professor für Verteidigung zu achten, zumal sich auch noch der Stein der Weisen im Schloss befand und wir diesen auch noch schützen mussten.

Wir hätten den Stein wohl besser gegen Potter schützen sollen. Dieser Naseweise Bengel hatte gleich in seinem ersten Jahr nichts Besseres zu tun als nach dem Stein zu suchen und dabei sein Leben aufs Spiel zu setzen.
Und seine beiden Freunde, der Rotschopf und die kleine Granger halfen ihm auch noch tatkräftig dabei.
Irgendwann stellte ich mir ernsthaft die Frage was eigentlich schlimmer war, auf Potter zu achten oder einen Sack Wichtel zu hüten?
Ich hätte besser letzteres wählen sollen.
Potter war wie ein Aal, wenn man dachte, er läge friedlich in seinem Bett, erwischte man ihn, wie er durch die dunklen Gänge des Schlosses schlich. Dass er dann auch noch behauptete, ich wäre hinter dem Stein der Weisen her, war schlichtweg die Höhe. Ich hatte nicht übel Lust den Bengel in eine Kröte zu verwandeln und Dumbledore in einem Terrarium auf den Schreibtisch zu stellen.
Dass das ganze Abenteuer schließlich doch noch glimpflich ausging, hatte Potter sicher nicht nur seinem Glück zu verdanken.
Ich war froh als endlich Ferien waren in dich mich von diesem Bengel und seinen Freunden die nächsten acht Wochen erholen konnte.


1992 – 1993
[Bild: snape14.png]
Die Erholung hatte ich auch bitter nötig, denn kaum hatte Potters zweites Schuljahr begonnen, als dieser auch schon wieder seine Nase in Dinge zu stecken begann, die ihn absolut nichts angingen.
Auslöser des Ganzen waren dumme Schmierereien an den Wänden und ein Gerücht, das plötzlich die Runde machte und das ich, so muss ich gestehen, sogar für einen kurzen Augenblick sogar selbst glaubte.
Das Gerücht besagte, das Potter der Erbe von Salazar Slytherin sein sollte und tatsächlich schien dieser das Gerücht auch noch zu bestätigen.
Slytherin war ein Paselmund gewesen, ein Zauberer, der mit Schlangen sprechen konnte, diese Gabe war höchst selten und beruhte auf schwarzer Magie, doch ich selbst wurde Zeuge wie der junge Potter Wörter in einer Sprach ausstieß, die man seit Jahrhunderten, seit Slytherin´s Tod, nicht mehr in Hogwarts gehört hatte.
Potter sprach Pasel.
Sollte an dem Gerücht wirklich etwas dran sein, sollte Potter der Erbe Slytherin´s sein? Stimmte es, was manche behaupteten, gab es die Kammer des Schreckens wirklich?
Sie war eine Legende, erfunden, es gab sie nicht, Potter jedoch schien es zu glauben.
Blödsinn...

Mich interessierte es viel mehr, wer ständig meine Vorräte plünderte. Wer unter meinen Augen Schlangenhaut und Florfliegen stahl, wer, zum Teufel, in diesem Schloss Vielsafttrank braute.
Eigentlich konnte doch nur Potter dafür verantwortlich sein. Der Bengel hatte es sich inzwischen in den Kopf gesetzt, der Nagel zu meinem Sarg zu sein.
Wenn jedoch Potter der Nagel war, dann war die kleine Granger der Hammer, der den Nagel einschlug.
Diese kleine, ständig besserwisserische Göre, die sich ständig im Unterricht in den Vordergrund drängte, die nicht einmal warten konnte bis man sie aufrief, sondern statt dessen ihre Antworten einfach heraus posaunten, sie ging mir gehörig auf die Nerven.
Nun gut, ich muss zugeben, ihre Antworten waren immer richtig, sie konnte etwas, sie war ein kluger Kopf, einer der klügsten, die mir bisher untergekommen waren, was man von Weasley und Longbottem gar nicht behaupten konnte, zwei größere Dummköpfe hatte ich auch noch nicht erlebt, wenn sie nur nicht so penetrant vorlaut gewesen wäre.

Die Lage begann sich zuzuspitzen, immer mehr versteinerte Schüler wurden gefunden, selbst vor der Katze von Filch machte der Übeltäter nicht halt, als Filch jedoch das Trio und vor allem Potter beschuldigte, hätte ich fast gelacht. So ein Hohlkopf, als würden diese drei einen solchen Zauber beherrschen.
Nein, da steckte mehr dahinter, viel mehr und wir begangen und langsam Sorgen zu machen. Irgendein finsterer Zauber hatte sich in Hogwarts breit gemacht und griff die Schüler an. Muggelstämmige Schüler. Halb- und reinblütige Kinder waren nicht betroffen.
Und ich hatte natürlich wieder einmal die undankbare Aufgabe den Bengel vor Schaden zu bewahren. Wusste Dumbledore eigentlich wie schwer das war, wenn dieser Junge einem ständig entwischte? Wenn er sich in die Katakomben stahl und dort tatsächlich die Kammer des Schreckens fand, die, wie sich dann herausstellte, doch kein Mythos war? Ich glaube, der alte Professor hatte sich das ein bisschen zu leicht vorgestellt. Potter brauchte kein Kindermädchen, er brauchte einen Schatten, der ihm überall hin folgte und auf ihn acht gab.


1993 – 1994
[Bild: snape7.png]
Potters drittes Schuljahr wurde zu meinem persönlichen Fiasko. Ich sage es nicht gerne, doch in dem Jahr war ich tatsächlich fast soweit Dumbledore alles vor die Füße zu werfen und das weite zu suchen.
Ich würde jetzt gerne sagen, alles begann ganz harmlos, vielleicht tat es das für Potter und seine Freunde, für mich jedoch nicht, denn der neue Lehrer für Verteidigung war gleichzeitig ein alter Bekannter; Remus Lupin, einer der Marauder aus meiner Schulzeit.
Vielleicht sollte ich erwähnen, das Remus damals der einzige war, der immer wieder versucht hatte, James und Sirius ein wenig zurückzuhalten, auf ihn gehört haben sie allerdings nicht.
Remus war ein Werwolf, hatte ich das schon erwähnt? Hatte ich auch erwähnt das es den anderen drei, James, Sirius und Peter gelungen war, sich in Animagigestalten zu verwandeln? Ungemeldete Animagi natürlich.
Möglicherweise hätte ich sie früher schon dem Ministerium melden sollen, vielleicht wäre dann vieles von dem, was om diesem Schuljahr geschah, nicht geschehen.

Dumbledore verlangte tatsächlich von mir, das ich Lupin immer eine ausreichende Menge Wolfsbanntrank zur Verfügung stellte, damit sich dieser in den Vollmondnächten nicht verwandelte. Zu allem Überfluss war auch noch ein Mörder aus Askaban ausgebrochen; Sirius Black und als wäre das noch nicht genug gewesen, schwirrten daraufhin auch noch die Dementoren um das Schloss, auf der Suche nach Black um ihm den Todeskuss zu verpassen.
Das Black ein Mörder sein sollte, ich habe es irgendwie nie wirklich geglaubt, doch man hatte ihn überführt und eingesperrt, nur das er eben nicht mehr eingesperrt war und, wollte man den Gerüchten glauben, auf dem Weg nach Hogwarts um Potter zu beseitigen.
In diesem Fall stimmten die Gerüchte sogar, Black besaß tatsächlich die Frechheit im Schloss aufzutauchen. Die Professoren, die Schüler, wir allen waren natürlich beunruhigt, doch was Dumbledore, und auch mir, mehr Sorgen machte, war die Frage, warum die Dementoren so penetrant hinter Potter her waren. Es hatte fast den Anschein, als hielten sie den Jungen für Black, aber er war nicht Sirius Black.
Dumbledore hatte, nachdem die Geistwesen den Jungen während eines Quidditch-Spiels angegriffen hatten, dafür gesorgt, das sie vom Gelände der Schule verschwanden, doch sie waren noch da und sie würden erst verschwinden, wenn sie Black gefunden und geküsst hatten.

Dann jedoch überschlugen sich die Ereignisse regelrecht.
Es begann damit das McNair, der Minister und Lucius Malfoy auf dem Gelände erschienen. Eines von den Wesen, das der Halbriese beaufsichtigte, hatte den jungen Malfoy verletzt, Lucius hatte verlangt, dass dieses Tier getötet werden wollte, da es eine Gefahr für alle Schüler darstellte.
Ich allerdings folgte Lupin, den ich schon einige Zeit im Auge hatte, irgendwie, so befand ich, benahm er sich höchst verdächtig. Lupin verschwand unter der peitschenden Weide, ein Geheimgang tat sich vor mir auf, als ich ihm folgte, ein Geheimgang, der mich direkt in die heulende Hütte führte und wen fand ich da in trauter Zweisamkeit?
Lupin und Black.
Ich hätte es wissen müssen, die beiden hatten schon immer unter einer Decke gesteckt und vermutlich hatte ja Lupin selbst Black ins Schloss gelassen.
Doch es befanden sich noch andere in der Hütte und irgendwie überraschte mich es auch nicht sonderlich Potter und seine Freunde zu finden. Womit ich jedoch nicht gerechnet hatte war, das Potter es tatsächlich wagte den Zauberstab gegen mich zu erheben und mich zu schocken.
Als ich wieder zu mir kam, waren die anderen gerade dabei aus der Hütte wieder zu verschwinden, seltsamerweise befand sich plötzlich auch Pettigrew unter ihnen.
Wo war der denn hergekommen?
Es war egal, ich folgte ihnen so schnell ich konnte und kam gerade noch rechtzeitig auf der anderen Seite des Ganges wieder heraus um mitzubekommen, das Lupin im Begriff war, sich in einen Werwolf zu verwandeln.
Instinktiv stellte ich mich schützend vor die Kinder. Ich weiß nicht was ich mir dabei dachte, vielleicht, das, solange er dann mit mir beschäftigt war, die Kinder entkommen konnten, vielleicht hegte ich auch den Gedanken, ihn aufhalten zu können.

Doch es war Black, der den Werwolf schließlich ablenkte, indem er sich in einen schwarzen Hund verwandelte und den Werwolf angriff. Die beiden verschwanden im Wald und ich brachte die Kinder so schnell es ging zurück ins Schloss. Weasley´s Beinwunde musste versorgt werden, zumal sie dort außer Gefahr waren.
Ich war mir sicher, wenn die Dementoren Black aufgespürt hatten, würden sie ihn küssen, die Gefahr wäre beseitigt und alles würde wieder seinen Normalen Gang gehen.
Wir fanden Black schließlich am Ufer des schwarzen See´s, halbtot, aber noch immer am Leben, Dumbledore ließ ihn auf dem höchsten Turm einsperren, doch als die Auroren kamen, war der Kerl verschwunden.
Wieso ahnte ich das Potter etwas mit dem Verschwinden zu tun hatte?
Wirklich, in diesem Jahr war ich froh als die Ferien endlich begannen und ich nach Cokeworth zurückkehren konnte. Acht Wochen niemanden mehr sehen, acht Wochen keine Kinder und vor allem, acht Wochen keinen Potter. Es wurden erholsame acht Wochen.


1994 – 1995
[Bild: snape7.png]
Dolores Umbridge: "Ah, yes. The time has come for answers, whether he wants to give them or not. Have you bought the Veritaserum?"
Snape: "I'm afraid you have used up all my stores interrogating students [...] Unless you wish to poison Potter — and I assure you, I would have the greatest sympathy if you did — I cannot help you."
— Snape witholding Veritaserum from Umbridge


Als Dumbledore zu Beginn des vierten Schuljahres das trimagische Turnier verkündete, ahnte ich schon, das Potter auch in diesem Jahr wieder in Schwierigkeiten geraten würde und ich sollte mit meiner Ahnung recht behalten.
Es gab erneut einen neuen Lehrer für Verteidigung, dieses Fach war in der Tat verflucht, keiner, der es bisher unterrichtete, blieb länger als ein Jahr in Hogwarts.
Alastor Moody war Auror. Was bitte brachte einen altgedienten Hasen dazu sich vor einer Klasse dummer Kinder zu stellen und ihnen etwas in die Köpfe zu stopfen?
Nun ja, es oblag nicht an mir die Entscheidung Dumbledore´s anzufechten doch ich begann mich zu fragen, ob der Schulleiter nicht allmählich zu alt für seinen Posten wurde, immerhin war der Mann schon 114 Jahre alt.
Zugegeben, kein alter für einen Zauberer, nicht wenn man die Lebensspanne eines Muggel bedachte, trotzdem, wusste Dumbledore eigentlich noch was er tat oder wurde er nicht allmählich senil?

Wie dem auch sei, die Champions, oder die, die es werden wollten, warfen ihre Namen in den Kelch, drei wurden gezogen, doch als ein vierter Name erschien, fragten sich alle, wie dieser in den Kelch gekommen war.
Potter war fünfzehn, nicht siebzehn und laut der Regel durften nur volljährige Zauberer und Hexen an dem Turnier teilnehmen.
Ganz klar, Potter hatte gemogelt, er hatte es irgendwie geschafft den Zauber für die Altersgrenze zu umgehen, wie, war mir allerdings schleierhaft und auch Dumbledore konnte sich keinen Reim darauf machen, ermahnte mich aber, in diesem Jahr ganz besonders ein Auge auf den Jungen zu haben.
Natürlich, was denn sonst? Tat ich das denn nicht schon seit vier Jahren ununterbrochen?
Nun, sah man einmal davon ab, welche Aufregung das Turnier verursachte, schien es in diesem Jahr doch ausnahmsweise einmal relativ ruhig zu bleiben.
Dachte ich, doch ich sollte mich gründlich irren.
Es war etwa in der Mitte des Schuljahres, Potter und die anderen Champions hatten ihre erste Aufgabe im Turnier gemeistert und grübelten über die zweite Aufgabe nach, als ich wieder einmal feststellen musste, das diverse Zutaten für Tränke aus meinem Vorratslager verschwanden. Unter anderem Florfliegen und Schlangenhaut.
Braute Potter etwa wieder einen Vielsafttrank?
Natürlich beteuerte er unschuldig zu sein, als ich ihn zur Rede stellte, ich glaubte ihm kein Wort. Dieser Bengel war penetrant, frech, vorlaut und hielt sich für den Größten, genau wie sein Vater.

Doch die verschwundenen Zutaten waren es nicht, die mir Sorgen machten, es war etwas völlig anderes. Alle Todesser tragen es am linken Unterarm, das dunkle Mal, doch als der dunkle Lord damals verschwand, verschwand auch das Mal. Es verblasste nicht einfach, es war von jetzt auf gleich fort, als hätte es nie existiert und genauso plötzlich erschien es wieder, in diesem Jahr, im Herbst 1995. Karkaroff, ebenfalls ein Todesser, und ich wussten was es bedeutete. Der dunkle Lord war zurück gekehrt, alles würde wieder von vorne beginnen.
Natürlich informierte ich Dumbledore, er war beunruhigt, höchst beunruhigt, doch irgendwie schien er es auch kommen gesehen zu haben.Alle Anzeichen, vor allem in den letzten vier Jahren, hatten dafür gesprochen und eigentlich war es doch nur eine Frage der Zeit gewesen.
Wir waren auf der Hut, ließen uns gleichzeitig aber auch nichts anmerken.
Dumbledore rief den Orden zurück ins Leben, jene Männer und Frauen die es sich zur Aufgabe gemacht hatten, sich gegen den dunklen Lord zu stellen. Sitzungen wurden abgehalten, Black, der inzwischen rehabilitiert war, stellte sein Haus am Grimmauld Place für die Treffen zur Verfügung, beäugte mich jedoch stets misstrauisch, wenn ich dort auftauchte.
Nein, Freunde würden wir wohl niemals werden, es reichte nicht einmal für einen Waffenstillstand.

Doch trotz dieser alarmierenden Aspekte, blieb es erstaunlich ruhig. War es die Ruhe vor dem Sturm? Wir waren auf der Hut, doch außer das Potter auch die zweite Aufgabe im Turnier schaffte, passierte nicht viel.
Hatten wir uns geirrt? Nein, hatten wir nicht, das dunkle Mal auf meinem Unterarm sprach eindeutig dafür, das der dunkle Lord zurück gekehrt war, doch worauf wartete er?
Wir erfuhren es, als das Turnier ein plötzliches und tragisches Ende fand.
In der dritten Aufgabe mussten die Champions einen Irrgarten hinter sich bringen, in dessen Mitte der Pokal stehen würde. Alles verlief gut, die Champions machten sich auf den Weg, zwei schieden aus, blieben noch Potter und Diggorie,
Wir warteten, es wurde dunkel, Potter und Diggorie erschienen plötzlich vor unseren Augen, das war so nicht vorgesehen gewesen und noch weniger hatte ich verstanden, warum Dumbledore gegen Mittag von mir verlangt hatte, eine Ampulle mit Verita-Serum einzustecken.
Cedric war tot, Potter schrie ständig, das Er zurück sei, Moody nahm sich des Jungen an und brachte ihn fort, nachdem wir Cedrics Vater beruhigt und alle zurück ins Schloss geschickt hatten, wies Dumbledore mich an ihm zu folgen, ich fragte nicht wohin, ich eilte ihm einfach nach.
Wir fanden Moody und Potter im Lehrerzimmer, doch Moody war nicht Moody und nun wusste ich auch, wer meine Vorräte gestohlen hatte, Potter hatte die Wahrheit gesagt, in diesem Fall war er unschuldig gewesen.
Der Plan war perfide gewesen, den Pokal als Portschlüssel zu benutzen, darauf hätte man erst einmal kommen müssen. Auch darauf, hinter dem raubeinigen Auroren einen Todesser zu finden, Barthy Crouch junior, der Sohn des getöteten Ministers. Vermutlich hatte Barthy seinen Vater sogar selbst umgebracht, weil der hinter sein Geheimnis gekommen war.
Deswegen also das Verita-Serum, um die Wahrheit aus dem Mann heraus zu bekommen.
Dumbledore, dieser alte Fuchs, wie viel hatte er gewusst, wie viel schon geahnt?


1995 – 1996
[Bild: snape8.png]
Der neue Minister, Fudge, leugenete die Rückkehr des dunklen Lords hartnäckig. Außer die Aussage Potters hatten wir nichts in der Hand um zu beweisen, das der Junge die Wahrheit sagte.
Doch wir, also der Orden, waren nach wie vor auf der Hut. Wir wussten, dieser dunkle Zauberer plante etwas, doch wir wussten noch nicht was.
Einstweilen gab es wieder einmal einen Wechsel in der Lehrerschaft, Alastor Moddy weigerte sich, auch im nächsten Schuljahr das Fach Verteidigung zu unterrichten und da sich sonst niemand mehr finden ließ, schickte uns das Ministerium Dolores Umbridge, eine widerliche, kleine Person, anmaßend und höchst ungeeignet für ein solches Fach, doch wir ahnten, warum man uns diese Person vor die Nase setzte. Das Ministerium wollte damit verhindern, das die Wahrheit ans Licht kam. Vermutlich befürchtete Fudge sogar, das Dumbledore vor hatte ihn zu stürzen und selbst Minister zu werden.
Der Mann war wohl leicht paranoid.
Und Dolores Umbridge tat alles, was der Minister anordnete und noch einiges mehr. Ganz langsam und allmählich begann sie nicht nur neue Regeln in der Schule aufzustellen, die alle vom Ministerium abgesegnet wurde, schnitt sie die Aktivitäten der Schüler immer mehr ein, als sie sämtliche Clubs und AG´s verbieten ließ, inklusive auch der Quidditchmannschaften, sie begann auch gegen die Lehrerschaft zu intrigieren und unterzog uns allen peinliche Befragungen.
Vermutlich wollte sie herausfinden wer etwas von Dumbledore´s Plänen wusste und wen sie auf ihre Seite ziehen konnte,
Oh wie herrlich war es zu sehen wie McGonagall dieser kleinen Kröte die Stirn bot. Im Stillen hoffte ich, das sich die Professorin von dieser Person nicht vertreiben lassen würde.

Allmählich begann uns auch Potter Sorgen zu machen, der Junge sah immer schlechter aus, blass, unausgeschlafen, fahrig. Etwas stimmte nicht mit ihm, doch er weigerte sich zu sagen was.
Ein Gerücht machte die Runde, hinter vorgehaltener Hand wurde von einem Club geflüstert, der sich in Hogwarts gebildet hatte, ein Club, angeführt von Potter, der nur eines im Sinn hatte, Fudge zu stürzen und für Dumbledore den Weg frei zu machen.
Dumbledore´s Armee, sollte er sich nennen, doch weder Filch, noch die Slytherin, die für Umbridge inzwischen spionierten, konnten herausfinden, wo sich dieser Club traf.
Statt dessen konnte ich endlich in Erfahrung bringen, was der dunkle Lord plante.
Es ging um eine Prophezeiung, die er unbedingt in die Hände bekommen wollte. Jene Prophezeiung, die ich ihm damals verriet, worauf er Lily und James tötete.
Doch wenn er sie schon kannte, warum wollte er sie dann noch haben? Ich verstand es nicht. Dumbledore brauchte ich erst gar nicht zu fragen, in all den Jahren war mir längst klar geworden, das der alte Mann mir immer nur so viel Informationen zukommen ließ, wie er für nötig hielt, damit ich weiter machte.
Es war frustrierend.
Wir konnten nichts weiter tun als warten.

Inzwischen terrorisierte Umbridge die Schule weiterhin, konnten wir feststellen das Potter irgendwie eine geistige Verbindung zum dunklen Lord hatte, was zumindest Arthur Weasley das Leben rettete.
Weihnachten kam und ging, noch immer tat sich nicht, doch niemand wunderte sich darüber, das es einigen Gefangen aus Askaban gelang zu entkommen. Voldemort stellte seine frühere Armee wieder auf.
Der große Knall kam dann im Mai.
Umbridge hatte meinen gesamten Vorrat an Verita-Serum an die Schüler verwendet um herauszufinden wo sich die DA versteckte, als sie es endlich wusste, ließ sie den Raum sprengen und die Verantwortlichen in ihr Lehrerzimmer bringen.
Wunderte es mich, als ich dort ankam, Potter und seine Freunde zu finden?
Nein, nicht wirklich.
Doch ich weigerte mich ihr das Verita-Serum auszuhändigen, ich log ihr überzeugend vor, das sie meinen gesamten Vorrat aufgebraucht hatte und gerade als ich wieder gehen wollte, war es Potter, der mir sagte, wo und wann wir den dunklen Lord finden konnten.
„Er hat Tatze!“ Tatze, das war der Name, den Sirius seiner Hundegestalt gegeben hatte. Ich war alarmierte und informierte Dumbledore. Natürlich wusste ich wo ich den Professor finden würde, nachdem er verschwunden war um sich der Verhaftung zu entziehen.
Ich selbst blieb im Schloss, was dann geschah, erfuhr ich erst später.
Der Orden stellte die Todesser im Ministerium, niemand wunderte sich, das Potter und einige aus der DA ebenfalls dort waren, Black starb, kein wirklich großer Verlust, zumindest nicht für mich, die Prophezeiung wurde bei dem Überfall zerstört, ein paar Todesser, darunter auch Bellatrix Lestrange, gelang die Flucht, ein paar, unter ihnen Lucius Malfoy, wurde verhaftet und nach Askaban gebracht, doch viel wichtiger war, das sich selbst der dunkle Lord im Ministerium blicken ließ und von vielen gesehen wurde. Fudge konnte es nicht mehr leugnen, ER war zurück.


1996
[Bild: snape13.png]
Doch noch hielt er sich verborgen, ich fand schnell heraus wo.
Jetzt, da Lucius Malfoy fort war, hatte er leichtes Spiel, Narcissa hatte nicht nur ihre Schwester und ihren Schwager aufgenommen, der dunkle Lord benutzte das Manor als seine neue Basis und er begann Draco zu bearbeiten.
Der Junge war wütend, er hasste Potter, machte diesen dafür verantwortlich das man seinen Vater eingesperrt hatte, Voldemort schürte diesen Hass so lange, bis er den Jungen dazu bringen konnte, sich an dem Auserwählten rächen zu wollen.
Draco sollte Dumbledore töten und die Todesser ins Schloss bringen. Hatte er, so war Voldemort´s Plan, erst einmal die Schule unter seiner Kontrolle, würde er eine Armee an zukünftigen Todesser heranziehen.
Es würde das Ende aller Hoffnung bedeuten.

Doch noch bevor die Schule begonnen hatte, erfuhr ich noch weit mehr, Dinge, die Dumbledore bisher vor mit verborgen gehalten hatte, Dinge, die mich entsetzten und an der Urteilskraft des alten Mannes zweifeln ließ. Hatte er tatsächlich Potter all die Jahre nur beschützt um den Jungen am Ende opfern zu können?
War Dumbledore nicht viel besser als der dunkle Lord in seinen Beweggründen?
Ich war schockiert, weigerte mich bei diesem perfiden Spiel mitzumachen, doch wieder erinnerte er mich an Lily und an mein Versprechen, das er mir vor vielen Jahren abgerungen hatte.
Ja, ich würde Potter beschützen, ja, ich würde tun was er verlangte, hatte ich denn eine andere Wahl?
Dumbledore starb, binnen eines Jahres würde er sowieso tot sein, was machte es also wenn ich ihn vorher tötete, damit er als großer Mann abtreten konnte?
Aber dachte er dabei auch an mich? Wie ich mich dabei fühlte?
Warum hatte er auch nur versuchen müssen diesen verfluchten Ring zu benutzen? Warum hatte er nicht gewartet?
Dieser dumme, dickköpfige, alte Mann.

Es überraschte mich nicht, das ich in diesem Jahr das Fach Verteidigung bekam, ich hatte es ja schon vorher gewusst. Der Plan stand, wir würden ihn durchziehen, egal was kam.
Es fiel mir auch leicht Bellatrix dazu zu bewegen mir den unbrechbaren Schwur abzuringen, sie war schon immer sehr misstrauisch gewesen, vor allem mir gegenüber. Ich musste sie also dazu bringen, das sie mir vertraute. Der dunkle Lord tat es ohnehin, er war so von sich eingenommen, das er nicht einmal auf die Idee kam, ich könnte ihn hintergehen, denn schließlich fütterte ich ihn immer wieder mit kleinen, unwichtigen Details über Dumbledore, meine Tarnung war also noch immer perfekt.
Potter wurde auf Slughorn angesetzt, den neuen Professor für Zaubertränke und Hauslehrer der Slytherin, den Mann, den ich im Jahre 1980 eigentlich abgelöst hatte. Der Mann schien etwas zu wissen, das Dumbledore dringend benötigte, doch natürlich verriet er mir nicht was es war.
Ich selbst hielt in diesem Schuljahr ein Auge auf Draco, was nicht nur dem Wunsch Dumbledore´s, sondern auch dem von Narcissa entsprach.
Das erneut Zutaten für einen Vielsafttrank verschwanden, wunderte mich nicht im geringsten, allerdings ging ich nicht davon aus, das Potter dahinter steckte.
Draco vielleicht? Aber wozu brauchte der Vielsafttrank?
Der Malfoyspross begann mir zunehmend Sorgen zu bereiten, er sah immer schlechter aus, wurde fahrig und unkonzentriert, sein erster Versuche, Dumbledore töten zu wollen, war nahezu lächerlich naiv gewesen und nach hinten losgegangen.
Statt des Schulleiter zu erwischen, hatte es Kati Bell getroffen, die nun im Mungos lag und, so hofften wir alle, wieder gesund werden würde.

Wie allerdings Dumbledore auf diese wahnsinnige Idee verfiel, ich solle Potter Oklumetik beibringen, verstand ich nicht ganz. Er wusste doch, das der Junge und ich uns nicht verstanden, hatte ich denn all die Jahre nicht alles dafür getan das Potter mir misstraute und mich nicht leiden konnte?
Und noch etwas, es missfiel mir in höchstem Maße, das der Junge womöglich etwas in meinen Erinnerungen finden würde, die ihn nichts angingen und ungewollt an den dunklen Lord weiter tragen könnte.
Vor der ersten Stunde verbannte ich alle Gedanken und Erinnerungen an den dunklen Lord aus meinem Gedächtnis. Nur gut, das Dumbledore mir dafür großzügigerweise sein Denktarium zur Verfügung stellte.
Die erste Stunde wurde zu einem Fiasko. Ich durchbrach Potters Abwehr so spielend, als bestünde sie lediglich aus dünnem Pergament.
Nein, der Auserwählte würde niemals seine Gedanken schützen und verschließen können, das konnte ich sofort erkennen. Potter war zu bockig, zu verbohrt und von sich eingenommen, als sich von mir etwas sagen zu lassen. Statt dessen kam er großspurig mit seinem Vater daher, von dem er doch überhaupt nichts wusste.
Wir gerieten in Streit, ich warf ihn raus und ich begann mich ernsthaft zu fragen ob Dumbledore sich nicht geirrt hatte.
Dieses aufsässige, anmaßende Kind sollte der Retter der Zaubererwelt sein und den dunklen Lord töten? Potter sollte der letzte Trumpf sein, den wir in der Hand hielten?
Wenn dem nicht so war, wenn Dumbledore sich geirrt hatte, dann war alles verloren.

And the end

Und zum Schluß

Avatarperson:
Allan Rickmann

Steckbriefweitergabe/ Setweitergabe:
Nein © by Lörchen

Zweitcharaktere:
Draco Malfoy | Severus Snape | Edmund Reid | Tom Felton

Über 18?
deutlich drüber

Regeln gelesen?
Klar

Postpartner
Hermione Granger

Genre
Buch/Film

Rating FSK18

BY ICEWOLF DESIGNS 2012

Back and lonely want my way seem to me
the only realizes who also visited him self
cares of death who soon will cry to me?
cold craves fingers clasping my mind


[Bild: snapesig5.png]
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